• PowerShell

    Zugriff auf Active Directory mit PowerShell

    Um Zugriff auf das Microsoft Windows Active Directory zu bekommen, ist das Modul ActiveDirectory erforderlich. Dieses kann über den Server Manager eingefügt werden. Vorgehensweise: Microsoft Windows Server Manager starten, im Baum links Features auswählen, dann im Hauptfenster Add Features anklicken. Im folgenden Dialogfenster Remote Server Administration Tools Role Administration Tools AD DS and AD LDS Tools aufklappen. Active Directory module for Windows PowerShell anklicken (Haken setzen) Next anklicken. Eventuell ist der Installation des .Net Frameworks zuzustimmen. Fertig. Das Modul ActiveDirectory ist jetzt verfügbar: PS > Get-Module -ListAvailable ModuleType Name ExportedCommands ———- —- —————- Manifest ActiveDirectory {}

  • PowerShell

    PowerShell Module

    Sind bestimmte Module auf dem Windows PC vorhanden? Eine Anzeige der installierten Module liefert der Befehl Get-Module. PS > Get-Module -ListAvailable ModuleType Name ExportedCommands ---------- ---- ---------------- Manifest ADRMS {} Manifest AppLocker {} Manifest BestPractices {} Manifest BitsTransfer {} Manifest PSDiagnostics {} Manifest ServerManager {} Manifest TroubleshootingPack {} PS > Get-Module Hyper-V Keine Ausgabe, wie beim letzten Kommando, bedeutet, dass dieses Modul nicht installiert ist oder man sich vertippt hat.

  • PowerShell

    Powershell Version

    Oft ist es relevant zu wissen, welche PowerShell Version installiert ist. Dies kann durch Ausgabe der Variablen $PSVersionTable.PSVersion erfolgen. In PowerShell 1.0 gibt es diese Variable noch nicht. PS > $PSVersionTable.PSVersion Major Minor Build Revision ----- ----- ----- -------- 2 0 -1 -1 In diesem Fall liegt Version 2.0 vor.

  • Oracle,  Oracle Datenbank,  Tablespaces

    Beenden des Backup Mode von Datendateien / Tablespaces

    Ist ein Tablespace im Backup Mode verblieben, obwohl das Backup nicht mehr läuft, so muss der Modus manuell umgesetzt werden. Zuerst gilt es herauszufinden, welcher Tablespace oder welche Datendatei im Backup Modus ist. Dazu kann wie im Artikel Oracle Backup Mode auflisten beschrieben vorgegangen werden. Meist möchte man nur die Tablespaces wissen, da brbackup und andere Tools nicht einzelne Datendateien in den Backup Modus setzen, sondern den gesamten Tablespace. Achtung: Bitte unbedingt prüfen, ob wirklich kein Backup läuft! > SELECT d.tablespace_name, b.time, b.status FROM dba_data_files d, v$backup b WHERE d.file_id = b.FILE# AND b.STATUS = ‘ACTIVE’;`TABLESPACE_NAME TIME STATUS —————- ————— ——— PSAPSR3731 15-JUL-15 ACTIVE PSAPSR3731 15-JUL-15 ACTIVE PSAPSR3731 15-JUL-15 ACTIVE…

  • Shell Scripting

    awk – Ändern der Großschreibung in Kleinbuchstaben

    Die Funktion tolower in einem awk Skript ändert Grossbuchstaben in Kleinbuchstaben: awk '{ print tolower($0) }' Die Funktion toupper in einem awk Skript ändert Grossbuchstaben in Kleinbuchstaben: awk '{ print toupper($0) }' Beispiel für AWK Funktion tolower In diesem Beispiel soll das erste Feld in Kleinbuchstaben ausgegeben werden. echo ABCDEF GHIJK | awk '{ print tolower($1), $2 }' abcdef GHIJK Beispiel für AWK Funktion toupper In diesem Beispiel soll das erste Feld in Kleinbuchstaben ausgegeben werden. echo abcdef ghijk | awk '{ print toupper($1), $2 }' ABCDEF ghijk

  • Shell Scripting

    Leerzeilen aus einer ASCII Datei entfernen

    Um bei einer Dateianzeige die leeren Zeilen zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich stelle hier 2 Methoden vor. Variante 1 verwendet den Unix Befehl grep grep -v ^$ Variante 2 verwender das Kommando awk. awk ' NF>0 ' Beispiel für grep Das verwendete Pattern setzt sich aus einem ^ für den Zeilenanfang und einem $ für das Zeilenende zusammen. Leerzeilen setzen sich ja, bei genauer Betrachtung, aus einem Zeilenanfang sofort gefolgt von einem Zeilenende zusammen. echo "ABCDEF \n\n GHIJK \n\n\nXYZ" | grep -v ^$ ABCDEF GHIJK XYZ Beispiel für awk Beim awk wird die interne Variable NF verwendet. NF enth%auml;lt die Anzahl der Felder der aktuellen Zeile. Leerzeilen haben…

  • SAP,  SLD

    SLD Arbeitsverzeichnis – CR Content Update

    Das Aktualisieren von SLD Inhalten (CIM Modell, SAP CR CONTENT) erfolgt durch Upload der entprechenden Dateien aus dem SAP Service Marketplace (https://service.sap.com/swdc > Download -> Support Packages and Patches -> SAP Technology Components -> SAP CR Content) Beim Upload und Einspielen werden diese Dateien auf dem Server der SAP Instanz zwischengepeichert. Der Speicherort ist standardmäßig das SLD Arbeitsverzeichnis und entspricht der Java System Eigenschaft sys.global.dir, bzw. sollte mit dem Profilparameter DIR_GLOBAL übereinstimmen. Eine Änderung dieses Arbeitsverzeichnisses kann im SLD über Administration -> Profile / Settings vorgenommen werden. Fehlerhafte Eingaben für das Arbeitsverzeichnis erzeugen Fehlermeldungen wie: ERROR com.sap.lcr.start.StartDirector: Problems detected during setup of the SLD working directory “”, working directory is…

  • Oracle,  Oracle Datenbank

    Mit SQLPLUS direkt HTML Dateien erzeugen

    Seit Oracle 8i gibt es eine elegante Methode mit SQL*Plus direkt HTML Code zu erzeugen. Dazu wird die HTML Ausgabe mit SET MARKUP HTML ON aktiviert. Deaktiviert wird die HTML Ausgabe mit: SET MARKUP HTML OFF SPOOL OFF SQL Statement Dieses Beispiel gibt das SQL Statement show user als HTML Datei /tmp/ts_size.htm aus. SET MARKUP HTML ON SPOOL ON – HEAD “<title>SQL*Plus Report</title> – <STYLE TYPE=’TEXT/CSS’> – <!–BODY {background: ffffc6} –> – </STYLE>” BODY “TEXT=’#FF00Ff'” – TABLE “WIDTH=’90%’ BORDER=’5′”   SET ECHO OFF SPOOL /tmp/ts_size.htm   show user;   SPOOL OFF SET MARKUP HTML OFF SET ECHO ON Details verrät die Oracle Dokumentation: Generating HTML Reports from SQL*Plus

  • Korn Shell / Bash,  Shell Scripting

    Zeichenketten in mehreren Dateien und Verzeichnissen suchen

    Unter Unix bietet grep eine einfache Lösung um Zeichenketten in Dateien zu finden. Möchte man in allen Dateien eines Verzeichnisses und den Unterverzeichnissen eine bestimmte Zeichenkette (z.B BLABLA) suchen, so reicht der Befehl grep BLABLA * nicht, da keine Unterverzeichnisse durchsucht werden. Eine Alternative ist die Kombination aus den Befehlen: find, xargs und grep. find . -type file | xargs grep -i BLABLA find . -type file -print | xargs grep -i BLABLA egrep ist eine weitere mächtige Alternative. Mit der Option -R ist es in der Lage rekursiv Unterverzeichnisse zu durchsuchen: egrep -R BLABLA * Das funktioniert auch Super in der Windows bash! Allerdings kann man grep nicht auf…